Wasser

Wie wird die Reinheit des Wasser gemessen?


Die Kontrolle der Trinkwasserqualität obliegt in Deutschland sowohl den Wasserversorgern, als auch den Ländern und ihren Gesundheitsämtern. Die Anzahl der Stoffe der Parameter, die laut Gesetz überprüft werden müssen, ist allerdings überschaubar. Neuere Stoffe wie Arzneimittel zählen nicht dazu, auch die geplanten Verbesserungen seitens der Kläranlagen dauert im Schnitt ca. 15 Jahre bis sie zum Tragen kommen. 


Eine stete Analytik der jeweiligen Trinkwassergüte nehmen die Wasserwerke ohnehin selbst vor. Bundesweite Tests im direkten Vergleich mit teurem Wasser aus dem Supermarkt finden in diesem Zusammenhang nicht statt. 


Ärzte und Wissenschaftler warnen vor Mineral- und Leitungswasser 


Prof. Dr. Louis-Claude Vincent, Hydrologe, Anthropologisches Institut Paris 

 hat zwischen 1950 und 1974 im Auftrag der französischen Regierung den Zusammenhang zwischen Wasserqualität und Sterblichkeitsraten  erforscht.

Vincent hat eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass in Gegenden mit mineralhaltigem Wasser doppelt so viele Menschen an Krankheiten sterben wie in Gegenden mit reinem, weichen Wasser. 


Ferner wies Vincent in 13jähriger Forschungsarbeit nach, dass der Gesundheitszustand von Versuchstieren wesentlich besser ist und diese länger leben, wenn sie als Getränk mineralarmes Wasser erhalten. Bekommen sie jedoch normales Wasser oder mineralreiches Wasser, so leiden sie häufiger unter Gesundheitsstörungen und sterben auch früher. 


Er folgerte daraus, je weniger Stoffe (Mineralien) im Wasser gelöst sind, um so “gesünder” soll das Wasser sein."


Dr. Charles Mayo, Mitbegründer der weltbekannten Mayo Klinik 

Erste medizinische Hochschule weltweit, zahlreiche Nobelpreise, Entdeckung des Cortison, der Herz-Lungen-Maschine, der Computertomographie (CT), zweitgrößtes Transplantationszentrum der Welt, 2.500 angestellte Ärzte, 42.000 Mitarbeiter, 500.000 Patienten jährlich.

"....Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele, wenn nicht gar für alle Krankheiten, die aus Giften im Verdauungstrakt entstehen. 

Hartes Wasser enthält eine hohe Dosis anorganischer Mineralien, die mit den meist vorhandenen öligen und fettigen Substanzen neue unlösliche Verbindungen eingehen, die der Körper nicht verwerten kann.

Diese Kalk-Fett-Mischungen lagern sich an den Innenwänden der Arterien und an den Organen in einer undurchlässigen Schicht ab und behindern den normalen Stoffwechsel.

Diese Ablagerungen in den Eingeweiden sind darüber hinaus ein Paradies für alle bakteriellen Krankheitserreger. 

Dieses Gemisch von Fett mit Cholesterin, Salzen und Kalk aus Leitungs- und Mineralwasser blockiert aber nicht nur den Stoffwechsel mit seinen Ablagerungen, die zunächst wie ein Film, später wie eine Kruste Zellwände und Organe überziehen. Es bildet auch die bekannten Steine, die wir dann Nieren-, Gallen- und Blasensteine nennen.

Würde man die Menschen flächendeckend mit mineralarmem Wasser versorgen, so würden viele Alterskrankheiten verschwinden."


Es gibt weitere unzählige Studien zu diesem Thema, aber leider findet man auch Widersacher.


Bitte beachten Sie:

Wir beziehen unsere "guten" und lebensnotwenigen Mineralien aus pflanzlicher Nahrung.


Mikrosiemens – Ohm: die wichtigste Einheit für gesundes Wasser


Der elektrische Widerstand (r-Wert, das „r“ steht dabei für resistance) wird in Ohm gemessen, die elektrische Leitfähigkeit in Mikrosiemens. 


Diese beiden Parameter bedingen einander: je höher der Widerstand (mehr Ohm), desto niedriger der Leitwert (weniger Mikrosiemens) und umgekehrt. Laut Professor Vincent nimmt der menschliche Organismus Trinkwasser umso leichter auf, je weicher und reiner es ist, oder physikalisch ausgedrückt: je höher dein Widerstand und je geringer seine Leitfähigkeit sind. 


Ab 8300 Ohm oder 120 Mikrosiemens wird Wasser von der Körperzelle besonders leicht aufgenommen, wo es seinerseits Schlacken, Schadstoffe und Säuren lösen und den Körper davon befreien kann – die beste Vorausetzung für lebenslange Gesundheit! 


Nach Prof. Dr. Louis Claude Vincent (Universität Paris) liegt der optimale Leitwert unter 130 Mikro-Siemens. Die in Wasser gelösten Mineralsalze leitenden elektrischen Strom und sind daher für die Leitfähigkeit von Wasser verantwortlich. In der Naturheilkunde erlangte dieser Wert durch die Erfahrung des französischen Hydrologen große Bedeutung. Er empfahl das Trinken weichen, mineralsalzarmen Wassers mit hohem elektrischen Widerstand.


Man muss zwischen organischen und anorganischen Mineralien unterscheiden, letztere findet man im ungereinigtem Wasser und organisches in der Nahrung und nur letzteres können wir auch verstoffwechseln!


Das Redoxpotential (rH2-Wert)


Das Retoxpotential gibt den Grad der Oxidation oder Reduktion (Anti-Oxidation) einer Flüssigkeit an. Der rH2-Wert ist demnach ein Maß für die Anzahl der Elektronen in einer Flüssigkeit. Oxidierte Flüssigkeiten enthalten, aufgrund der fehlenden Elektronen, vile „freie Radikale“, welche Zellschädigungen hervorrufen und zu Krebserkrankungen beitragen können.


Prof. Vincent erkannte diesen elementaren Zusammenhang sehr früh und legte fest, dass gesundes Wasser niemals oxidiertes Wasser sein könnte. Der rH2-Wert müsste daher stets unter dem Neutralwert von rH2 28 liegen. Leitungswasser hat einen Wert von rH2 32bis 34. Konventionelles Mineralwasser liegt bei rH2 30 bis 34.

Aktuelles

Wußten Sie, daß es noch viele Asbest-Leitungen gibt?

Wußten Sie, daß Sie Uran und Rodan mit dem Trinkwasser aufnehmen?


so viel zur Wasserqualität

Nitrat: EU verklagt Deutschland wegen mangelnden Grundwasserschutzes

Wegen steigender Nitratwerte im Grundwasser muss sich Deutschland dem Europäischen Gerichtshof stellen. Bei einer Verurteilung drohen Geldstrafen in sechsstelliger Höhe.

 7. November 2016, 8:10 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE


Ihre Initiative ist gefragt

Für Arzneimittel und deren Abbauprodukte existieren in der Trinkwasser-Verordnung keine Grenzwerte. Die Frage, ob Trinkwasser in Anbetracht der vielen Arzneimittelfunde denn ausreichend untersucht werde, hält Professor Gerd Hamscher vom Institut für Lebensmittelchemie und

-biotechnologie der Universität Gießen für schwer zu beantworten. 


"Es gibt hierfür derzeit keinen gesetzlichen Auftrag. Ohne Grenzwerte besteht nur eine geringe Bereitschaft, entsprechende Analysen durchzuführen."


Andererseits werde dort, wo vor allem Uferfiltrat zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, schon aus Vorsorgegründen analysiert.

 In den MRT-Kontrastmitteln, die in die Blutbahn gespritzt werden, liegt Gadolinium in Form sehr stabiler Komplexe vor. Diese gelten als gut verträglich. Sie werden über die Nieren ausgeschieden. Mit der Klospülung gehen die Gadoliniumverbindungen ins Abwasser und dann ins Klärwerk. Dort verhalten sie sich wie im Körper: Reagieren nicht, bleiben gelöst und gelangen mit dem Ablauf in den nächsten Fluss.


Vorsicht:

vor den Rohrleitungen im Haus

faz.net Okt 2014

Entscheidend und oft ein Problem, räumen Experten ein, sind vor allem die Endlosleitungen, die sich durchs Haus ziehen und somit die wechselnden Materialien. 


Oder in Privathäusern, in denen sich die Besitzer selbst am Verlegen von Kupfer- oder Nickelrohren versuchten und Dichtungsmaterial nutzten, das nicht gut geeignet sei. Genau das kann dafür sorgen, dass Leitungswasser grauslich schmeckt. 




Nitrat: EU verklagt Deutschland wegen mangelnden Grundwasserschutzes

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 7. November 2016, 8:10 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE

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Für Arzneimittel und deren Abbauprodukte existieren in der Trinkwasser-Verordnung keine Grenzwerte. Die Frage, ob Trinkwasser in Anbetracht der vielen Arzneimittelfunde denn ausreichend untersucht werde, hält Professor Gerd Hamscher vom Institut für Lebensmittelchemie und

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Andererseits werde dort, wo vor allem Uferfiltrat zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, schon aus Vorsorgegründen analysiert.

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Vorsicht vor den Rohrleitungen im Haus

faz.net Okt 2014

Entscheidend und oft ein Problem, räumen Experten ein, sind vor allem die Endlosleitungen, die sich durchs Haus ziehen und somit die wechselnden Materialien. 


Oder in Privathäusern, in denen sich die Besitzer selbst am Verlegen von Kupfer- oder Nickelrohren versuchten und Dichtungsmaterial nutzten, das nicht gut geeignet sei. Genau das kann dafür sorgen, dass Leitungswasser grauslich schmeckt.



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